20.06.2013

Ich wünschte, ich könnte dich hassen - Lucy Christopher

Ich wünschte, ich könnte dich hassenVerlag: Chickenhouse (Carlsen)
Erscheinungsjahr: 2011
Seitenzahl: 368
Einband: Klappenbroschur
Preis: 14,95 €












Klappentext:
Du hast mich zuerst gesehen. Auf dem Flughafen, an jenem Tag im August. Dein intensiver Blick, noch nie hat mich jemand so angeschaut. Ich hab dir vertraut. Dann hast du mich entführt. Raus aus meinem Leben, weg von allem, was ich kannte. Hinein ins Nirgendwo, in Sand und Hitze und Dreck und Gefahr. Du hast geglaubt, dass ich mich in dich verliebe. Und dort im Nirgendwo, in Sand und Hitze und Dreck und Gefahr, hab ich mich in dich verliebt. Doch ich wünschte, ich könnte dich hassen.

Meine Meinung: 
Das Buch ist als Brief von Gemma an Ty verfasst, was anfangs etwas gewöhnungsbedürftig war, mir aber mit der Zeit immer besser gefiel. Durch die persönliche Sicht von Gemma auf das ganze Geschehen, erhält man einen sehr genauen Überblick und wird regelrecht in der Geschichte gefangen. Auch mit Ty kam ich gut klar, konnte ihn immer verstehen und seine Handlungen Stück für Stück auch nachvollziehen, so wurde er mir auch immer sympathischer. Gemma an sich gefiel mir als Protagonistin auch ganz gut, mit Ty konnte ich mich dennoch besser anfreunden und so ist und bleibt er einfach mein Liebling dieses Buches. Das Einzige, was ich hier als Kritikpunkt einbringen möchte, ist das Ende. Denn das war wirklich etwas enttäuschend, letztendlich weiß man nämlich nicht, zu was Ty verurteilt wird und ob die beiden sich irgendwann wiedersehen.

Fazit:
Eine bewegende Story, die nachdenklich macht und die man gelesen haben sollte!

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